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Digitalfotos verlustfrei abziehen lassen

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Wer seine digitalen Fotos bei einem Fotodienst abziehen lassen will, trifft auf einen der wichtigsten Unterschiede von analoger und digitaler Fotografie: Das Seitenverhältnis.

Während analog mit einem Seitenverhältnis von 3:2 fotografiert wird, ist es bei der Digitalfotografie ein Seitenverhältnis von 4:3.

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Das bedeutet im Normalfall ein Verlust von Bildinformationen, wenn ein Bild auf Fotopapier im analogen Format abgezogen wird. Meist wird das nicht weiter auffallen. Wer aber alle Wert auf alle Bildinformationen legt, kann vor dem Versand an den Fotodienst die Bilddaten entsprechend anpassen.

Ansicht der verschiedenen Seitenverhältnisse

Mit einer Fausformel lassen sich die digitalen Formate wie z.B. 3.072x2.304 - was 7 Megapixeln entspricht - in analoge Formate umrechnen.
Teilen Sie die horizontale Auflösung (in unserem Beispiel 3.072 Pixel) durch drei und nehmen das Ergebnis mal 2 (ergibt hier 2.024). Damit haben Sie die korrekte vertikale Auflösung für ein 3:2 Format berechnet (hier: 3072x2.024 Pixel).
So können Sie die Auflösung in einem Bildbearbeitungsprogramm entsprechend ändern und die geänderten Auflösungen an einen Fotodienst geben. Oder Sie ziehen einen entsprechend großen Ausschnitt aus dem Bild und verzichten ganz bewusst auf Bildinformationen, können aber hierbei steuern, welche Bildinformationen verloren gehen.

 

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